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Anwendungsbeispiel:

Professionelle Deutsch↔Englisch-Übersetzung

Blutspurenverteilung

Die Verteilung von Blutspuren am Tatort kann in vielen Fällen sehr wichtige Anhaltspunkte zum Tatablauf liefern. Anhand mehrerer Beispiele aus der forensischen Praxis und auch experimenteller Untersuchungen werden die wichtigsten Spurenformen und -muster sowie deren Interpretation dargestellt. Hierbei soll deutlich gemacht werden, wie die Reihenfolge der zum Tathergang gehörenden Einzelereignisse nachvollziehbar und damit eine gesamte Rekonstruktion des Tathergangs ermöglicht wird.

 

 

Bastendorf K-D (1984) Individuelles Kinderprophylaxeprogramm in der zahnärztlichen Praxis – Ein

        Erfahrungsbericht. Quintessenz 35:1721–1722

 

Ghezzi C, Masiero S, Silvestri M et al (2008) Orthodontic treatment of periodontally involved teeth

        after tissue regeneration. Int J Periodontics Restaurative Dent 28:559–567

 

Heinzelmann B, Kittel AM, Bilda K (2009) Myofunktionelle Therapie. Forum Logopad 6(23)

 

 

Juzanx I, Giovannoli JL (2007) Kieferorthopädisch verursachter Gewebeumbau und parodontale

        Heilung. Parodontologie 3:203–211

 

Karring ES et al (2005) Treatment of peri-implantitis by the Vector system. Clin Oral Implants Res 16(3):288–293

 

Kittel AM (2015) A-Z Kompakt Kieferorthopädie für medizinische Heilberufe, 3. Aufl.

        Schulz-Kirchner, Idstein

Renvert S (2008) Mechanical and repeated antimicrobial therapy using a local drug delivery

        system in the treatment of peri-implantitis: a randomized clinical trial. J

        Periodontol 79(5):836–844

 

Shahi S, Mokhatari H, Rahimi S et al (2012) Electrochemical corrosion assessment of RaCe and Mtwo

        rotarnickletitaniumlm instruments after clinical use and sterilization, Med Oral Patol Oral

        Cir Bucal 17:e331–e336

 

Thone-Muhling M et al (2010) Comparison of two full-mouth approaches in the treatment

        of peri-implant mucositis: a pilot study. Clin Oral Implants Res 21(5):504–512

 

Vouros ID, Kalpidis CD, Horvath A et al (2012) Systemic assessement of clinical outcomes in

bone-level and tissue-level endosseous dental implants. Int J Oral Maxillofac Implants

        27:1359–1374

Wehrbein H, Fuhrmann R, Andreas A, Diedrich P (1993) Die Bedeutung von Gingivaduplika-turen

        beim orthodontischen Lückenschluß. Eine klinisch-radiologische Studie. Fortschr Kieferorthop

        54:231–236

 

 

 

 

 

Inhaltlich und stilistisch einwandfrei beweisen Sie die Basis wissenschaftlichen Publizierens: Genauigkeit und Reliabilität (Verzeichnis wird erstellt, wie in der Zeitschrift gewünscht)

 

 

Anwendungsbeispiel:

LITERATUR

 

 

 

 

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Anwendungsbeispiel:

Tabellenbearbeitung

 

 

 

 

Ihr Beitrag hebt sich durch Übersichtlichkeit und konzentrierte Aussagen hervor. Wenn gewünscht, formulieren wir für Sie Trailer, Fazits, Eye Catcher und weitTextbestandteile .ile.

 

Anwendungsbeispiel:

Alles auf einen Blick

 

Transferrinsystem

 

Transferrin (Tf) ist ein Protein der β‐Globulin‐Fraktion. Seine physiologische Funktion als Transportprotein des Eisens ist seit Langem bekannt (Aisen 1974). Das Molekulargewicht (MG) des Tf wird je nach Autor mit 76.000–77.000 (Gaensslen 1983), 80.000 (Pascali et al. 1988b) bzw. mit 88.000 (Spielmann und Kühnl 1982) angegeben. Die Synthese erfolgt in der Leber.

Das Tf‐Molekül besteht nach Gaensslen (1983) aus einer Polypeptidkette mit 630 Aminosäuren, nach Pascali et al. (1988b) auch 678 Aminosäuren. Innerhalb der Kette existieren 15–16 Disulfidbrücken. Freie SH‐Brücken finden sich nicht. Das Molekül hat eine ellipsoide Form, basierend auf einer α‐helikalen Rotation.

Es handelt sich um ein Glykoprotein, das 2 identische Kohlenhydratketten mit je 2 N‐Acetyl‐Neuraminsäure‐Enden besitzt. Der unten beschriebene genetische Polymorphismus bezieht sich nur auf die Polypeptidketten.

 

! Der genetische Polymorphismus bezieht

sich nur auf die Polypeptidketten.

 

Die physiologische Funktion des Tf als eisenbindendes Protein bedeutet gleichzeitig, dass in Abhängigkeit von der Eisenbindung unterschiedliche Tertiärstrukturen existieren: Jedes Molekül ist imstande, über die Kohlenhydratketten 2 dreiwertige Eisenionen zu binden. An der Eisenbindung sind Bicarbonationen beteiligt. So können 4 verschiedene Formen des Moleküls resultieren:

 

− eisenfreies Tf (Apo‐Tf, isoelektrischer Punkt pH 5,9),

− 2‐fach gesättigtes Tf-Protein (isoelektrischer Punkt pH 5,2),

− mit einem gebundenen Eisenion, da 2 unterschiedliche

   Kohlenhydratketten beteiligt sind:

 

            − isoelektrischer Punkt pH 5,6,

            − isoelektrischer Punkt pH 5,5.

 

Ein genetischer Polymorphismus wurde erstmalig 1957 nachgewiesen (Smithies 1957). Damals wurden ein regelhaft vorkommenendes Allel C beschrieben, mit einer Häufigkeit von etwa 99%, und 2 jeweils seltene Allele, die mit B und D bezeichnet wurden.

 

Die genetische Kontrolle dieser Varianten wurde 1959 definiert (Smithies und Hiller 1959).

In der Folgezeit wurden zahlreiche Berichte über seltene Varianten publiziert, die je nach Lage im Vergleich zum Allel C als Unterklassen der Allele D oder B eingeordnet wurden

(Giblett 1969; Kühnl et al. 1979).

 

 

 

Durch die Vermeidung von Redundanzen gewinnt Ihre Arbeit an Lesefreundlichkeit. Sie teilen gebündelte Informationen mit.

 

Anwendungsbeispiel:

INHALTSANALYTISCHES LEKTORAT

I.

 

II.

 

III.

 1.

 2.

 3.

 4.

 5.

 6.

 

IV.

 1.

 1.1.

 1.2.

 

 1.3.

 1.4.

 

 2.

 2.1.

 2.2.

 2.3.

 

 

 

Einleitung

 

Zielsetzung

 

Übersicht über die Proteine

Gc  (Group specific component)

Tf   (Transferrin)

PLG   (Plasminogen)

FXIIIA und FXIIIB   (Faktor XIIIA und FXIIIB)

Pi   (Protease-Inhibitor = Alpha-1-Antitrypsin)

A2HS   (Alpha2-HS-Glykoprotein)

 

Darstellung der Polymorphismen - Methodik

Prinzipien der elektrophoretischen Verfahren

Isoelektrische Fokussierung

Isoelektrische Fokussierung im

immobilisierten pH Gradienten

Spacer-Moleküle

Applikatorstreifen

 

Blottechniken

Blotvariationen

Membranen

Blockierung

 

 

 

 

 

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Individualisierung der biologischen Spur durch Analyse der

Proteinpolymorphismen

 

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Ihr Beitrag überzeugt durch eine logische Struktur, ausreichende und sinnvolle Unterteilung in entsprechende Unterabschnitte, einschließlich aussagekräftiger Zwischenüberschriften. Auf Wunsch machen wir Ihre Publikation auch

E-Journal/E-Book- und App-tauglich!

 

Korrektur des Aufbaus

 

 

 

 

Ihre Publikation gewinnt durch professionelle Sprache (Einheitlichkeit von Fachbegriffen, fachspezifischen Abkürzungen und Einheiten) an Kongruenz und Aussagekraft.

 

Anwendungsbeispiel:

Blick fürs Detail

Auswahl medizinischer Abkürzungen

 

Sauerstoffsättigung allgemein

arterielle Sauerstoffsättigung

pulsoxymetrisch gemessene Sauerstoffsättigung

venöse Sauerstoffsättigung

zentralvenöse Sauerstoffsättigung

gemischtvenöse Sauerstoffsättigung

„mean arterial pressure“ (mittlerer arterieller Druck)

„pulmonary artery pressure“ (pulmonalarterieller Druck) zentraler Venendruck

systemischer Sauerstoffindex

gemischtvenöser Sauerstoffpartialdruck

partielle oder funktionelle Sauerstoffsättigung  alveoloarterielle Sauerstoffpartialdruckdifferenz

Fraktion des Sauerstoffs im Einatmungsgasgemisch

alveolärer Sauerstoff- bzw. Kohlensäurepartialdruck

 

 

 

SO2

SaO2

SpO2

SvO2

SzvO2

SO2

MAP

PAP

ZVD

DO2I

pvO2

psO2

DAaO2

FIO2

pAO2, pACO2

 

 

 

 

 

Derartige Basics rauben Ihnen nicht mehr unnötig Ihre wertvolle Zeit.

 

 

Anwendungsbeispiel: (bitte nicht bierernst betrachten!)

Orthographie, Grammatik und Interpunktion

 

Inspektion.

Den Leichnam sollst du überblicken

Nicht blos von vorne, auch vom Rücken.

Rasch wirst du dir darüber klar,

Was männlich und was weiblich war.

Dafür ja schon bei einem Kind

Die Zeichen doch recht deutlich sind.

Erröt’ nicht angesichts der Blösse,

Nenn lieber schnell die Körpergrösse,

Sag, wie die Knochen sind gebaut

Und wie beschaffen ist die Haut.

Ob Anämie, Blutüberfluss,

Ob Cyanose, Ikterus,

Ob Flecken, ob ein Ausschlag da,

Findst du etwas, diktier’ es ja!

Weisst du nicht sicher: Ist das Schmutz?

Mit einem Schwamm darüber putz’!

Darfst Narben, Wunden nicht vergessen,

Hast sie vielmehr genau zu messen.

 

Entdeckst du eine Tätowierung,

Dient dir’s wohl gar zur Orientirung,

Wess’ Geistes Kind der Mensch gewesen:

Aus solchen Zeichen lässt sich lesen!

Denn liess mit einer Balleteuse

In ihres vollen Busens Blösse

Sich einer seinen Thorax schmücken,

Lässt’s tief in puncto puncti blicken.

Oedem, Geschwülste und dergleichen,

Beim Weib der Schwangerschaften Zeichen, Beim Kind zumal den Nabelstand

Diktiere laut und recht gewandt.

Und gründlich kannst du ohne Hasten,

Den Leichnam unterdess’ betasten,

Du hast selbst schöner Brüste wegen,

Dich dabei niemals aufzuregen.

Weh, wenn da arges unterliefe!

Nein, reinen Sinnes einfach prüfe

Fettpolster und Muskulatur!

Die Thoraxform, des Bauchs Figur,

Ob eingesunken, aufgetrieben,

Wird auch in’s Protokoll geschrieben, Desgleichen die Asymmetrieen.

Auszug aus

 

"https://de.wikisource.org/wiki/

Der_Prosector_in_der_Westentasche:

Der Prosector in der Westentasche“, eine Anleitung in Versen zur standardisierten Sektion

nach Virchow

 

 

 

Sie erzielen die optimale Verständlichkeit für die jeweilige Zielgruppe Ihrer Publikation.

An dieser Stelle werden wir Ihnen natürlich keine "Stilblüten" unserer Autoren präsentieren. Vertrauen Sie auf unsere diskrete Arbeitsweise!

 

 

INTENSIVE SPRACHLICHE BEARBEITUNG

Dr. Sally Aldenhoven

Dr. rer. medic. Steven Rand

Petra Rand

Tina Napier

Isabella Athanassiou

Ansgar Schlichting

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