Auf Ihr Budget zugeschnitten
und stets im Zeitplan für
Ihren Erfolg!
Umsichtige Textbearbeitung
Sie verwirklichen Ihren persönlichen Stil in Ihrer Publikation.
Nochmal zum guten Schluss
Nach der gemeinsamen Besprechung evtl. Kommentare zu Ihrer Arbeit fügen wir Ihre endgültigen Korrekturwünsche ein und schließen damit eine rundum gelungene Publikation ab.
® Copyright teBea. 2018
Dank der mehr als 30-jährigen Erfahrung unserer "native English speaker" in allen Fachbereichen der Medizin und Psychologie punktet Ihre Arbeit auch international.
Anwendungsbeispiel:
Blutspurenverteilung
Die Verteilung von Blutspuren am Tatort kann in vielen Fällen sehr wichtige Anhaltspunkte zum Tatablauf liefern. Anhand mehrerer Beispiele aus der forensischen Praxis und auch experimenteller Untersuchungen werden die wichtigsten Spurenformen und -muster sowie deren Interpretation dargestellt. Hierbei soll deutlich gemacht werden, wie die Reihenfolge der zum Tathergang gehörenden Einzelereignisse nachvollziehbar und damit eine gesamte Rekonstruktion des Tathergangs ermöglicht wird.
Bloodstain distribution
The distribution of bloodstains at a scene of crime can in many cases provide very important information on the course of events. The most important shapes and patterns of bloodstains as well as their interpretation are presented exemplified by many case studies from the forensic practice and also experimental investigations. The objective is to emphasize how the individual events occurring in the course of committing a violent crime can be utilized for a comprehensible reconstruction of the total sequence of events.
Bastendorf K-D (1984) Individuelles Kinderprophylaxeprogramm in der zahnärztlichen Praxis – Ein
Erfahrungsbericht. Quintessenz 35:1721–1722
Ghezzi C, Masiero S, Silvestri M et al (2008) Orthodontic treatment of periodontally involved teeth
after tissue regeneration. Int J Periodontics Restaurative Dent 28:559–567
Heinzelmann B, Kittel AM, Bilda K (2009) Myofunktionelle Therapie. Forum Logopad 6(23)
Juzanx I, Giovannoli JL (2007) Kieferorthopädisch verursachter Gewebeumbau und parodontale
Heilung. Parodontologie 3:203–211
Karring ES et al (2005) Treatment of peri-implantitis by the Vector system. Clin Oral Implants Res 16(3):288–293
Kittel AM (2015) A-Z Kompakt Kieferorthopädie für medizinische Heilberufe, 3. Aufl.
Schulz-Kirchner, Idstein
Renvert S (2008) Mechanical and repeated antimicrobial therapy using a local drug delivery
system in the treatment of peri-implantitis: a randomized clinical trial. J
Periodontol 79(5):836–844
Shahi S, Mokhatari H, Rahimi S et al (2012) Electrochemical corrosion assessment of RaCe and Mtwo
rotarnickletitaniumlm instruments after clinical use and sterilization, Med Oral Patol Oral
Cir Bucal 17:e331–e336
Thone-Muhling M et al (2010) Comparison of two full-mouth approaches in the treatment
of peri-implant mucositis: a pilot study. Clin Oral Implants Res 21(5):504–512
Vouros ID, Kalpidis CD, Horvath A et al (2012) Systemic assessement of clinical outcomes in
bone-level and tissue-level endosseous dental implants. Int J Oral Maxillofac Implants
27:1359–1374
Wehrbein H, Fuhrmann R, Andreas A, Diedrich P (1993) Die Bedeutung von Gingivaduplika-turen
beim orthodontischen Lückenschluß. Eine klinisch-radiologische Studie. Fortschr Kieferorthop
54:231–236
Inhaltlich und stilistisch einwandfrei beweisen Sie die Basis wissenschaftlichen Publizierens: Genauigkeit und Reliabilität (Verzeichnis wird erstellt, wie in der Zeitschrift gewünscht)
Anwendungsbeispiel:
Literatur
Bastendorf K-D (1984) Individuelles Kinderprophylaxeprogramm in der zahnärztlichen Praxis – Ein
Erfahrungsbericht. Quintessenz 35:1721–1722
Ghezzi C, Masiero S, Silvestri M et al (2008) Orthodontic treatment of periodontally involved teeth
after tissue regeneration. Int J Periodontics Restoaurative Dent 28:559–567
Heinzelmann B, Kittel AM, Bilda K (2009) Myofunktionelle Therapie. Welche Faktoren wirken
sich auf das Therapieergebnis aus-eine retrospektive Studie. Forum Logopad 6(23): 6–11
Juzanx I, Giovannoli JL (2007) Kieferorthopädisch verursachter Gewebeumbau und parodontale
Heilung. Parodontologie 3:203–211
Karring ES, Stavropoulos A, Ellegaard B, Karring T et al (2005) Treatment of peri-implantitis by
the Vector system. Clin Oral Implants Res 16(3):288–293
Kittel AM (2015) Kieferorthopädie. A-Z Kompakt Kieferorthopädie für medizinische Heilberufe,
3. Aufl. Schulz-Kirchner, Idstein
Renvert S, Lessem J, Dahlén G et al (2008) Mechanical and repeated antimicrobial therapy using a
local drug delivery system in the treatment of peri-implantitis: a randomized clinical trial. J
Periodontol 79(5):836–844
Shahi S, Mokhatari H, Rahimi S et al (2012) Electrochemical corrosion assessment of RaCe and Mtwo
rotary nicklenickle-titanium instruments after clinical use and sterilization, Med Oral Patol Oral
Cir Bucal 17:e331–e336
Thöone-Müuhling M, Swierkot K, Nonnenmacher C et al (2010) Comparison of two full-mouth
approaches in the treatment of peri-implant mucositis: a pilot study. Clin Oral Implants Res
21(5):504–512
Vouros ID, Kalpidis CD, Horvath A et al (2012) Systemic assessementassessment of clinical
outcomes in bone-level and tissue-level endosseous dental implants. Int J Oral Maxillofac
Implants 27:1359–1374
Wehrbein H, Fuhrmann R, Andreas A, Diedrich P (1993) Die Bedeutung von Gingivaduplika-turen
beim orthodontischen Lückenschluß. Eine klinisch-radiologische Studie. Fortschr Kieferorthop
54:231–236
Zimmermann M, Mehl A, Mörmann WH, Reich S et al (2015) Intraoral scanning systems – a
current overview. Int J Comput Dent 18(2):101–129
Sie liefern detaillierte Information in übersichtlicher Form. Wir verfeinern Ihre Tabellenvorlagen.
Anwendungsbeispiel:
Zusammengefasste
Inhalte
Verständliche
Bezeichnungen
Mehr
Übersicht
Ihr Beitrag hebt sich durch Übersichtlichkeit und konzentrierte Aussagen hervor. Wenn gewünscht, formulieren wir für Sie Trailer, Fazits, Eye Catcher und weitTextbestandteile .ile.
Anwendungsbeispiel:
Transferrinsystem
Transferrin (Tf) ist ein Protein der β‐Globulin‐Fraktion. Seine physiologische Funktion als Transportprotein des Eisens ist seit Langem bekannt (Aisen 1974). Das Molekulargewicht (MG) des Tf wird je nach Autor mit 76.000–77.000 (Gaensslen 1983), 80.000 (Pascali et al. 1988b) bzw. mit 88.000 (Spielmann und Kühnl 1982) angegeben. Die Synthese erfolgt in der Leber.
Das Tf‐Molekül besteht nach Gaensslen (1983) aus einer Polypeptidkette mit 630 Aminosäuren, nach Pascali et al. (1988b) auch 678 Aminosäuren. Innerhalb der Kette existieren 15–16 Disulfidbrücken. Freie SH‐Brücken finden sich nicht. Das Molekül hat eine ellipsoide Form, basierend auf einer α‐helikalen Rotation.
Es handelt sich um ein Glykoprotein, das 2 identische Kohlenhydratketten mit je 2 N‐Acetyl‐Neuraminsäure‐Enden besitzt. Der unten beschriebene genetische Polymorphismus bezieht sich nur auf die Polypeptidketten.
! Der genetische Polymorphismus bezieht
sich nur auf die Polypeptidketten.
Die physiologische Funktion des Tf als eisenbindendes Protein bedeutet gleichzeitig, dass in Abhängigkeit von der Eisenbindung unterschiedliche Tertiärstrukturen existieren: Jedes Molekül ist imstande, über die Kohlenhydratketten 2 dreiwertige Eisenionen zu binden. An der Eisenbindung sind Bicarbonationen beteiligt. So können 4 verschiedene Formen des Moleküls resultieren:
− eisenfreies Tf (Apo‐Tf, isoelektrischer Punkt pH 5,9),
− 2‐fach gesättigtes Tf-Protein (isoelektrischer Punkt pH 5,2),
− mit einem gebundenen Eisenion, da 2 unterschiedliche
Kohlenhydratketten beteiligt sind:
− isoelektrischer Punkt pH 5,6,
− isoelektrischer Punkt pH 5,5.
Ein genetischer Polymorphismus wurde erstmalig 1957 nachgewiesen (Smithies 1957). Damals wurden ein regelhaft vorkommenendes Allel C beschrieben, mit einer Häufigkeit von etwa 99%, und 2 jeweils seltene Allele, die mit B und D bezeichnet wurden.
Die genetische Kontrolle dieser Varianten wurde 1959 definiert (Smithies und Hiller 1959).
In der Folgezeit wurden zahlreiche Berichte über seltene Varianten publiziert, die je nach Lage im Vergleich zum Allel C als Unterklassen der Allele D oder B eingeordnet wurden
(Giblett 1969; Kühnl et al. 1979).
Durch die Vermeidung von Redundanzen gewinnt Ihre Arbeit an Lesefreundlichkeit. Sie teilen gebündelte Informationen mit.
Anwendungsbeispiel:
I.
II.
III.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
IV.
1.
1.1.
1.2.
1.3.
1.4.
2.
2.1.
2.2.
2.3.
Einleitung
Zielsetzung
Übersicht über die Proteine
Gc (Group specific component)
Tf (Transferrin)
PLG (Plasminogen)
FXIIIA und FXIIIB (Faktor XIIIA und FXIIIB)
Pi (Protease-Inhibitor = Alpha-1-Antitrypsin)
A2HS (Alpha2-HS-Glykoprotein)
Darstellung der Polymorphismen - Methodik
Prinzipien der elektrophoretischen Verfahren
Isoelektrische Fokussierung
Isoelektrische Fokussierung im
immobilisierten pH Gradienten
Spacer-Moleküle
Applikatorstreifen
Blottechniken
Blotvariationen
Membranen
Blockierung
Seite
5
7
8
8
12
16
19
23
27
30
30
30
30
37
39
41
41
49
53
Individualisierung der biologischen Spur durch Analyse der
Proteinpolymorphismen
I.
II.
III.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
IV.
1.
1.1.
1.1.1.
1.1.2.
1.2.
1.3.
2.
2.1.
2.2.
2.3.
Einleitung
Zielsetzung
Proteinpolymorphismen
Gc (Group specific component)
Tf (Transferrin)
PLG (Plasminogen)
FXIIIA und FXIIIB (Faktor XIIIA und FXIIIB)
Pi (Protease-Inhibitor = Alpha-1-Antitrypsin)
A2HS (Alpha2-HS-Glykoprotein)
Darstellung
Elektrophoretische Verfahren
Isoelektrische Fokussierung
Normaler pH-Gradient
Immobilisierter pH-Gradient
Spacer-Moleküle
Applikatorstreifen
Blottechniken
Blotvariationen
Membranen
Blockierung
Seite
5
7
8
8
12
16
19
23
27
30
30
30
30
37
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41
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Individualisierung der biologischen Spur durch Analyse der
Proteinpolymorphismen
Ihr Beitrag überzeugt durch eine logische Struktur, ausreichende und sinnvolle Unterteilung in entsprechende Unterabschnitte, einschließlich aussagekräftiger Zwischenüberschriften. Auf Wunsch machen wir Ihre Publikation auch
E-Journal/E-Book- und App-tauglich!
Ihre Publikation gewinnt durch professionelle Sprache (Einheitlichkeit von Fachbegriffen, fachspezifischen Abkürzungen und Einheiten) an Kongruenz und Aussagekraft.
Anwendungsbeispiel:
Auswahl medizinischer Abkürzungen
Sauerstoffsättigung allgemein
arterielle Sauerstoffsättigung
pulsoxymetrisch gemessene Sauerstoffsättigung
venöse Sauerstoffsättigung
zentralvenöse Sauerstoffsättigung
gemischtvenöse Sauerstoffsättigung
„mean arterial pressure“ (mittlerer arterieller Druck)
„pulmonary artery pressure“ (pulmonalarterieller Druck) zentraler Venendruck
systemischer Sauerstoffindex
gemischtvenöser Sauerstoffpartialdruck
partielle oder funktionelle Sauerstoffsättigung alveoloarterielle Sauerstoffpartialdruckdifferenz
Fraktion des Sauerstoffs im Einatmungsgasgemisch
alveolärer Sauerstoff- bzw. Kohlensäurepartialdruck
SO2
SaO2
SpO2
SvO2
SzvO2
S⊽O2
MAP
PAP
ZVD
DO2I
pvO2
psO2
DAaO2
FIO2
pAO2, pACO2
Derartige Basics rauben Ihnen nicht mehr unnötig Ihre wertvolle Zeit.
Anwendungsbeispiel: (bitte nicht bierernst betrachten!)
Inspektion.
Den Leichnam sollst du überblicken
Nicht blos von vorne, auch vom Rücken.
Rasch wirst du dir darüber klar,
Was männlich und was weiblich war.
Dafür ja schon bei einem Kind
Die Zeichen doch recht deutlich sind.
Erröt’ nicht angesichts der Blösse,
Nenn lieber schnell die Körpergrösse,
Sag, wie die Knochen sind gebaut
Und wie beschaffen ist die Haut.
Ob Anämie, Blutüberfluss,
Ob Cyanose, Ikterus,
Ob Flecken, ob ein Ausschlag da,
Findst du etwas, diktier’ es ja!
Weisst du nicht sicher: Ist das Schmutz?
Mit einem Schwamm darüber putz’!
Darfst Narben, Wunden nicht vergessen,
Hast sie vielmehr genau zu messen.
Entdeckst du eine Tätowierung,
Dient dir’s wohl gar zur Orientirung,
Wess’ Geistes Kind der Mensch gewesen:
Aus solchen Zeichen lässt sich lesen!
Denn liess mit einer Balleteuse
In ihres vollen Busens Blösse
Sich einer seinen Thorax schmücken,
Lässt’s tief in puncto puncti blicken.
Oedem, Geschwülste und dergleichen,
Beim Weib der Schwangerschaften Zeichen, Beim Kind zumal den Nabelstand
Diktiere laut und recht gewandt.
Und gründlich kannst du ohne Hasten,
Den Leichnam unterdess’ betasten,
Du hast selbst schöner Brüste wegen,
Dich dabei niemals aufzuregen.
Weh, wenn da arges unterliefe!
Nein, reinen Sinnes einfach prüfe
Fettpolster und Muskulatur!
Die Thoraxform, des Bauchs Figur,
Ob eingesunken, aufgetrieben,
Wird auch in’s Protokoll geschrieben, Desgleichen die Asymmetrieen.
Inspektion.
Den Leichnam sollst du überblicken
Nicht bloß von vorne, auch vom Rücken.
Rasch wirst du dir darüber klar,
Was männlich und was weiblich war.
Dafür ja schon bei einem Kind
Die Zeichen doch recht deutlich sind.
Erröt’ nicht angesichts der Blöße,
Nenn lieber schnell die Körpergröße,
Sag, wie die Knochen sind gebaut
Und wie beschaffen ist die Haut.
Ob Anämie, Blutüberfluss,
Ob Zyanose, Ikterus,
Ob Flecken, ob ein Ausschlag da,
Findest du etwas, diktier’ es ja!
Weißt du nicht sicher: Ist das Schmutz?
Mit einem Schwamm darüber putz’!
Darfst Narben, Wunden nicht vergessen,
Hast sie vielmehr genau zu messen.
Entdeckst du eine Tätowierung,
Dient dir’s wohl gar zur Orientierung,
Wess’ Geistes Kind der Mensch gewesen:
Aus solchen Zeichen lässt sich lesen!
Denn ließ mit einer Balletteuse
In ihres vollen Busens Blöße
Sich einer seinen Thorax schmücken,
Lässt’s tief in puncto puncti blicken.
Ödem, Geschwülste und dergleichen,
Beim Weib der Schwangerschaften Zeichen, Beim Kind zumal den Nabelstand
Diktiere laut und recht gewandt.
Und gründlich kannst du ohne Hasten,
Den Leichnam unterdess’ betasten,
Du hast selbst schöner Brüste wegen,
Dich dabei niemals aufzuregen.
Weh, wenn da Arges unterliefe!
Nein, reinen Sinnes einfach prüfe
Fettpolster und Muskulatur!
Die Thoraxform, des Bauchs Figur,
Ob eingesunken, aufgetrieben,
Wird auch in’s Protokoll geschrieben, Desgleichen die Asymmetrien.
Auszug aus
"https://de.wikisource.org/wiki/
Der_Prosector_in_der_Westentasche:
Der Prosector in der Westentasche“, eine Anleitung in Versen zur standardisierten Sektion
nach Virchow
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An dieser Stelle werden wir Ihnen natürlich keine "Stilblüten" unserer Autoren präsentieren. Vertrauen Sie auf unsere diskrete Arbeitsweise!
Dr. Sally Aldenhoven
Dr. rer. medic. Steven Rand
Petra Rand
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Isabella Athanassiou
Ansgar Schlichting
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